Neonliberal.at

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Neonliberal-Platte des Monats Juli: Frank Ocean – channel ORANGE

Neonliberal-Platte des Monats Juli: Frank Ocean – channel ORANGE

Wer wartet 2012 immer noch ernsthaft auf die Rückkehr von D’Angelo, wenn der heiß gehandelte und hoch gehypte Frank Ocean zeitgleich mit seinem offiziellen Debütalbum dem R&B und Soul mit modernem Anstrich Herzen zum schmelzen bringt?

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Neonliberal-Platte des Monats Juni: Fiona Apple – The Idler Wheel…

Neonliberal-Platte des Monats Juni:  Fiona Apple – The Idler Wheel…

  …Is Wiser Than The Driver of The Screw And Whipping Cords Will Serve You More Than Ropes Will Ever Do‘. Genauso atemlos wie der Titel von Fiona Apples erst vierten Album in sechzehn Jahren hinterlässt, tun es auch die versammelten zehn Songs. Oder eigentlich sogar noch viel atemloser.

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Neonliberal-Platte des Monats Mai: The Walkmen – Heaven

Neonliberal-Platte des Monats Mai: The Walkmen – Heaven

Zehn Jahre nach dem Debütalbum spielen The Walkmen ihren ureigenen, originär qualitätskonstanten Indierock immer noch und immer wieder nahe der Perfektion. Auf Album Nummer Sieben weht dennoch frischer Wind durch das kauzige Rumpelkammersammelsurium.

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Neonliberal-Platte des Monats April: Dr. John – Locked Down

Neonliberal-Platte des Monats April: Dr. John – Locked Down

Ein meisterhafter Bluesrundumschlag, modern aufgekocht aus der Ursuppe des Genres – Black Keys Gitarrist Dan Auerbach bringt den Night Tripper so richtig in Fahrt und Form.

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Neonliberal-Platte des Monats März: The Men – Open Your Heart

Neonliberal-Platte des Monats März: The Men – Open Your Heart

The Men werden mit Anfang 30 langsam erwachsen: ‘Open Yourt Heart’ schleift den rotzigen Noise-Rock der Band an entscheidenden Stellen ab und öffnet sich neuen Einflüssen.

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Neonliberal-Platte des Monats Februar: Pallbearer – Sorrow and Extinction

Neonliberal-Platte des Monats Februar: Pallbearer – Sorrow and Extinction

Ein Quartett aus Little Rock spielt auf ihrem Debütalbum unfassbaren Doom, der seine Stärke gleichermaßen aus Traditionsbewusstsein und Progressivdrang zieht und sich aus dem Nichts kommend als Genrekönig empfiehlt: ‘Sorrow and Extinction‘ verlangt nach Superlativen. Und sticht das aktuelle Motorpsycho Meisterwerk aufgrund des „Newcomer“-Bonus im Rennen um die Platte des Monats aus.

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