Neonliberal.at

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Touché Amoré – Parting The Sea Between Brightness And Me

Touché Amoré – Parting The Sea Between Brightness And Me

Der Hardcore Hype des Jahres hält, was er verspricht: Touché Amoré verwischen die Grenzen zwischen Hardcore und sportlichem Screamo um ihrem Sänger Jeremy Bolm die perfekte Projektionsfläche für dessen schonungslose Katharsis zu liefern. Zwanzig Minuten genügen vier Kaliforniern, um kleine Lebensweisheiten eindrucksvoll mit alles über den Haufen rennenden Songs zu untermalen: Damit gehört die Welt […]

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La Dispute – Wildlife

La Dispute – Wildlife

‚Somewhere At The Bottom Of The River Between Vega And Altair‘ war erst der Anfang: La Dispute machen einen weiteren Schritt nach vorne, sind erwachsen geworden: Das ist Hardcore, der eigentlich kein Hardcore sein möchte; Herzensmusik, die unfassbare Wut im Bauch hat und emotionaler nicht sein könnte.’Wildlife‘ wird wieder polarisieren, ist darüber hinaus schlicht das […]

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Casper – XOXO

Casper – XOXO

Casper alias Benjamin Griffey? Kannten vor wenigen Wochen wohl nur Eingeweihte, jetzt flippt Deutschland kollektiv aus. Weil Hip Hop hier im Indie Pop verankert ist und befindlichkeitsfixierten Rap abseits der Proll-Schiene auch (und nicht nur) Tomte Fans toll finden dürfen. In ‚XOXO‘ nur eine Hypeblase zu sehen, würde Caspers ‚Four Music‘ Debüt dann aber doch […]

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Neonliberal-Platte des Monats Jänner: Cloud Nothings – Attack on Memory

Neonliberal-Platte des Monats Jänner: Cloud Nothings – Attack on Memory

Cloud Nothings wachsen zur Band , tauschen Lo-Fi Pop gegen indie tauglichen Noiserock. Mehr noch: ‘Attack on Memory‘ löscht die Erinnerung an die bisherige Discography Dylan Baldis beinahe vollständig und sollte Steve Albini die Füße küssen. Nickelback. Creed. 3 Doors Down. Puddle of Mudd. Ihnen allen hat man schon den Stempel “Post Grunge” aufgedruckt – […]

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Neonliberal-Platte des Monats Februar: Pallbearer – Sorrow and Extinction

Neonliberal-Platte des Monats Februar: Pallbearer – Sorrow and Extinction

Ein Quartett aus Little Rock spielt auf ihrem Debütalbum unfassbaren Doom, der seine Stärke gleichermaßen aus Traditionsbewusstsein und Progressivdrang zieht und sich aus dem Nichts kommend als Genrekönig empfiehlt: ‘Sorrow and Extinction‘ verlangt nach Superlativen. Und sticht das aktuelle Motorpsycho Meisterwerk aufgrund des „Newcomer“-Bonus im Rennen um die Platte des Monats aus.

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Glassjaw – Our Color Green

Glassjaw – Our Color Green

Was spätestens 2010 realistischere Züge anzunehmen begann, scheint nun Gewissheit zu werden: Glassjaw melden sich zurück. Knappe neun Jahre nach dem letzten Album bündelt man die fünf auf Vinyl veröffentlichten Singles aus dem Vorjahr zu einer EP. Ein dankbarer Schritt, bekam man die seltenen Sammlerstücke doch im skurrilsten Fall lediglich zu einer bestimmten Uhrzeit in […]

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