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Weezer – Hurley

Hurley“ ist mittlerweile das achte Studioalbum der Band rund um Frontmann und Ex-Harvard Student Rivers Cuomo und hätte wohl ebensogut den Titel „I Love College“ verdient. Schon beim ersten Mal hören fühlt man sich wie auf einem amerikanischen College mit all den Höhen und Tiefen die eine_m in diesem Alter begleiten.

Kurz gesagt: Weezer bewegen sich auf dem Terrain auf dem sie sich die letzten Alben schon bewegt hat. Das Album macht Spaß und wer genauer hinhört kriegt auch ein bischen mehr als das.

Der Opener „Memories“ ist ein Stück Powerpop, das schon nach dem ersten Auftauchen des Refrains zum Mitgrölen einlädt. Die ganz großen Hits wie „Island In The Sun„, „Say It Ain’t So“ oder „Beverly Hills“ sind nicht dabei, aber dafür ein paar andere Perlen wie das anfangs zerknirschte „Unspoken„, das sich gegen Ende hin zu einem wütenden Indiehit entwickelt. Weiter erwähnenswert ist River Cuomos Version von „Viva La Vida“ (im Original von Coldplay). Cuomo nimmt dem Song das große Tratra rundherum und wirft ihn auf den Boden der Realität, was dem Song gut tut.

Fans der Band werden auch mit „Hurley“ Spaß und Freude haben, zum Neuentdecken und Riesenfan werden reichts nicht ganz.

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