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Manic Street Preachers – Postcards From A Young Man

Die Manic Street Preachers sind mit einem neuen Album da: Post Cards From A Young Man.

Ohne die Texte von Richard James Edwards (beim Vorgänger „Journal For Plague Lovers“ verarbeitete die Band noch Texte des per Gerichtsbeschluss als „vermutlich tot“ erklärten Ex-Mitglieds) änderte sich das Grundthema der neuen Manic Street Preachers Platte grundlegend. Mit einem breiten Sound und weichen Melodien eröffnen sie das Album mit dem Lied „(It’s Not War) Just The End Of Love“, und so geht es auch weiter. Die Melodien laden zum mitsummen und singen ein. Die Grundstimmung des neuen Albums unterscheidet sich deutlich vom Vorgänger „Journal From Plague Lovers“. PCFAYM hört sich an wie der Neustart, das Wiederaufstehen nach dem Fall. Verträumt, verliebt und romantisch, unterstützt von jeder Menge Chören und Streichern tänzeln die Manic Street Preachers vom einem Titel zum nächsten.

Durch die positive Grundstimmung des Albums wirken die Lieder befreiter und leichter. Das Durchhören gelingt beim ersten Mal und reisst auch mit. Denn die Manics müssen nicht „rocken“ um irgendjemandem etwas zu beweisen, oder des Geldes wegen. Das Album klingt einfach ehrlich.

Die Songs erinnern an frühere Hymnen wie „If You Tolerate This Your Children Will Be Next“ oder „So Why So Sad„. Diese unverkrampft hat schein den Manic Street Preachern gut zu tun. Das Album klingt um Ecken ausgereifter als der Vorgänger. Perfekt um wieder Kraft zu Tanken und an der eigenen Zukunft zu bauen!

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