Neonliberal.at

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Chuck Ragan – Covering Ground

Chuck Ragan – Covering Ground

Hot Water Music gibt es mittlerweile längst wieder, Chuck Ragan macht dennoch weiterhin den klugen Holzfäller mit dem Herz am rechten Fleck. ‚Covering Ground‘ bestätigt abermals die zwei Konstanten im Solo-Euvre des Punkrockers aus Gainsville. Siehe auch: ‚Feast or Famine‘ und ‚Gold Country‘. Denn die Ausgangslage hat sich für Chuck Ragans dritte Soloplatte nicht verändert: […]

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Beirut – The Rip Tide

Beirut – The Rip Tide

Da verstehe Zach Condon, wer will: Nach zwei ausgefuchsten Konzeptalben in nur zwei Jahren, ließ sich der junge Barde nun vier Jahre für sein drittes Studioalbum erstmals so richtig Zeit und kehrt dann ausgerechnet mit der für ihn wahrscheinlich simpelst-möglichen Songsammlung zurück. Kein großes Konzept steckt hinter ‚The Rip Tide‚, kein aufgearbeiteter Urlaubstrip und keine […]

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Jim Ward – Quiet In The Valley, On The Shores The End Begins & The Electric Six

Jim Ward – Quiet In The Valley, On The Shores The End Begins & The Electric Six

Jim Ward kämpft nicht um den Titel des längsten Albumnamens des Jahres, sondern versammelt endlich seine vier raren Solo EP´s aus den letzten fünf Jahren. Darauf fröhnt der ehemelige At the Drive-In Gitarrist und Sparta Sänger der unter Punkrockern stark verbreiteten Liebe zu Country und Folk. Und gewinnt damit eventuell nicht nur einen Stockerlplatz für […]

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Okkervil River – I Am Very Far

Okkervil River – I Am Very Far

Will Sheff sucht drei Jahre nach The Stand-Ins neue Ansätze für Okkervil River. Dafür ließ er seine Bandkollegen in mehreren Studios quer durch die USA antanzen und bastelte mit John Congleton aus den zahlreichen Aufnahmen ein Album. Anfangs gibt sich das sechste Okkervil River Album passend zu seiner Entstehungsgeschichte auch derart zerfahren. Man bewegt sich […]

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Fleet Foxes – Helplessness Blues

Fleet Foxes – Helplessness Blues

Der Nachfolger zum selbstbetitelten Geniestreich geht einige Schritte weiter als das 2008er Werk, kommt aber zum selben Ziel: Herzerweichend wunderschöner Folk ist das wieder.

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The Dodos – No Color

The Dodos – No Color

Meric Long und Logan Kroeber machen auf ihrem vierten Album einen Schritt zurück. Und damit zwei große nach vorne. Wieder zum Duo geschrumpft, rumpeln The Dodos diesmal ohne großen Produzentennamen auf Umwegen Richtung Folkrockhimmel. Im Nachhinein hätte man es eigentlich wissen können, ja müssen. Die zwei hibbeligen Musiker aus San Francisco und Phil Ek, das […]

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