Neonliberal.at

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Trent Reznor & Atticus Ross – The Girl with the Dragon Tattoo

Trent Reznor & Atticus Ross – The Girl with the Dragon Tattoo

Das Dream-Team hinter ‚The Social Network‘ werkelt wieder zusammen und der Trend bestätigt sich: Trent Reznor bringt mit Spezi Atticus Ross aktuell weitaus bessere Soundtracks als Nine Inch Nails Alben zustande. Ist nach dem Oscar also vor dem Oscar?  Auch wenn die Allgemeinheit es anders sieht: „Ghosts I-IV“ ist bis heute das beste Nine Inch […]

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Brian Wilson – In the Key of Disney

Brian Wilson – In the Key of Disney

Das Popgenie und ehemalige Beach Boys Chef-Legende Brian Wilson steht auf Disney Songs und bringt deswegen gleich mal ein ganzes Coveralbum raus. Was anfangs merkwürdig anmutet, passt beim näheren Hinhören doch erstaunlich gut. Eine Platte zwischen unterhaltsamer Unnötigkeit und interessanter Neuinterpretation. Ihm sei es darum gegangen, ein Album abzuliefern, dass auch seine Enkelkinder gerne hören […]

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Steven Wilson – Grace for Drowning

Steven Wilson – Grace for Drowning

Neues aus dem Hause Wilson. Zum zweiten Mal veröffentlicht der Tausendsassa Musik auf Albumlänge unter eigenem Namen – und dann ist es gleich noch ein Doppelalbum geworden. Langsam ist die unfassbare Produktivität des Engländers zum Fürchten. Sieht man sich das immense Pensum an, mit dem Steven Wilson seine Proggroßtaten unters Fanvolk wirft, kann einem schon […]

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Mogwai – Earth Division EP

Mogwai – Earth Division EP

Mogwai bleiben die wahrscheinlich konstanteste Band im Post-Rock: ‚Earth Division‘ verschiebt Akzente und wandelt auf für die Glasgower weniger ausgetretenen Wegen. Das Ziel ist – natürlich – das selbe: Wunderschöne Musik zum Niederknien. Das Artwork nimmt bereits viel vorweg – von der sauber ausgeleuchteten Urbanität der Großstadt verschlägt es ‚Earth Division‚ in die dunkle Natur; […]

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Liturgy – Aesthethica

Liturgy – Aesthethica

Vier New Yorker wagen wieder den Spagat zwischen Black Metal und Mathcore. Das alles mit einem künstlerischen Überbau Marke Klangexperimente. Was eigentlich nur schiefgehen kann, gelingt Liturgy auf Aesthethica  wieder grandios. Schon der Opener „High Gold“ macht klar, dass Liturgy da ihr ganz eigenes Süppchen aufgekocht haben. Wenn man über eine Minute lang der klanglichen […]

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